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31 -May -2016 - 13:58

Neue Seminarangebote!

Wir haben neue Seminarangebote für Sie hinzugefügt, diese finden Sie hier!

 


 

Einsatz umweltfreundlicher Betriebsmittel

Alle Unternehmen, die mit Maschinen und Fahrzeugen in sensiblen Ökosystemen unterwegs sind, sollten umweltfreundliche Betriebsmittel, insbesondere biologisch schnell abbaubare Hydrauliköle gemäß gültiger Normen und Richtlinien einsetzen!

Für RAL zertifizierte Forst- und Landschaftspflegeunternehmen ist dies schon lange gängige Praxis!

Nicht nur für nach PEFC und FSC zertifizierte Waldeigentümer sollte die Einforderung dieser Standards für alle in ihren Wäldern tätigen Unternehmen  und Fuhrbetriebe im eigenen Interesse selbstverständlich sein.

 

Vorteile nutzen: RAL Mitglieder können aufgrund von Rahmenvereinbarungen mit unseren Kooperationspartnern Panolin und Fuchoil biologisch abbaubare Hydrauliköle (gemäß gültiger Normen und Richtlinien) vergünstigt beziehen!

 


 

Umweltschadensgesetz (USchadG) - Unternehmen haften für Umweltschäden

 

Das USchadG ist seit November 2007 in Kraft. Im Mittelpunkt dieses Gesetzes steht der Schutz von Arten und Lebensräumen, dass heißt Boden, Wasser, Tiere und Pflanzen. Aus diesem Gesetz können sich für forst- und landwirtschaftliche Unternehmer weitreichende Konsequenzen ergeben.

Weiterlesen: Umweltschadensgesetz


 

Konditionen Ford Ranger

Bei unserem Kooperationspartner:

Autohaus Kruse, Mindener Str. 33, 59889 Eslohe-Bremke

erhalten Sie für den Ford Ranger Modeljahr 2016 bei einem Barkauf 24% und bei einem Leasig 28% Rabatt.

 

Gerne geben wir Ihnen dazu noch genauere Informationen und stellen Kontakt her! 


Der korrekte Umgang mit Aufforderungen zur Angebotsabgabe durch einen öffentlichen Auftraggeber

Grundlagen

Öffentliche Auftraggeberinnen oder Auftraggeber (im Folgenden ÖAG genannt) beschaffen Waren, Bau- und Dienstleistungen nach Maßgabe besonderer Vorschriften, die den Beschaffungsprozess bestimmen. Diese Vorgabe gilt auch für alle Leistungen und Dienstleistungen, die im Bereich der Forstwirtschaft seitens der ÖAG von der Privatwirtschaft abgefordert werden. Es ist grundsätzlich das Gebot des Wettbewerbs, der Transparenz und der Gleichbehandlung zu berücksichtigen. Die Bundesrepublik Deutschland handelt dabeigemäß den Vorgaben der EU.

Diese drei Grundbestandteile des Vergaberechts schützen auch die beteiligten Bewerberinnen und Bewerber oder die Bieterinnen und die Bieter (im Folgenden AN genannt) aus der Forstwirtschaft. Nur ein fairer, umfassender Wettbewerb führt zum wirtschaftlichsten Angebot und damit zu einem wirtschaftlichen Nutzen für beide Seiten.

Weiterlesen: Der korrekte Umgang mit Aufforderungen zur Angebotsabgabe durch einen Öffentlichen Auftraggeber


 

ACHTUNG: Wichtiger Hinweis! 

Der Verlag für elektronische Medien Melle (EBVZ.de) versucht in Telefonaten bei unseren Mitgliedsunternehmen zu akquirieren, sich in einem Internet-Branchenbuch eintragen zu lassen.

Wir warnen vor diesen kostspieligen Internet-Branchenbucheinträgen und distanzieren uns von dem Unternehmen EBVZ.de und allen damit zusammenhängenden Anrufen.

Diese Firma handelt nicht im Namen der Gütegemeinschaft Wald- und Landschaftspflege e.V. Vorliegende Rechnungen der EBVZ sollten auf keinen Fall bezahlt werden, da sonst ein Vertragsabschluss zustande kommt.

Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Gütegemeinschaft.

 


 

Knackige Themen auf der GGWL Auditorenschulung 

 

Am 17. und 18. April fand für die Auditoren der RAL Gütegemeinschaft Wald- und Landschaftspflege die diesjährige Weiterbildungsveranstaltung statt.

Erörtert wurden aktuelle  und wichtige Themen, die in der Praxis mit vielen Unsicherheiten behaftet sind.

 

Herr Antonius Allgaier (IG Bauen-Agrar-Umwelt) referierte über den Mindestlohn in der Forstwirtschaft: Tarifautonomiestärkungsgesetz, Entsendebetriebe, Übergangsfristen, Sittenwidrigkeit, Bereitschaftsdienst - das Thema hat es in sich. Anschließend hielt Ralf Gierk ein Referat über das neue Gütezeichen Holztransport. Er erläuterte die Prüfkritierien für den neuen Güte- und Prüfbereich und informierte u.a. über die so genannte „Totsündenliste“, die nötige  Qualifikation des Fahrpersonals, über  Schutzausrüstung (PSA) beim Be- und Entladevorgang und das heiße Thema "zulässige Gesamtgewichte".

"Beförderung von Gefahrstoffen", war das Thema von Michael Kerl (ÖkoLube)

Was fällt alles unter Gefahrenstoffe, was darf wie und von wem transportiert werden? Welche Sachkunde-Nachweise sind erforderlich? Wann kann die Handwerkerregelung benutzt werden? Auch dieser Bereich ist sehr komplex und beinhaltet zahlreiche Fallstricke.

Herr Kerl verdeutlichte welche Folgen eine Havarie haben kann und was bei mobilen Tankanlagen zu beachten ist. Herr Karl Schulte, Fa. GrossFunk informierte im vierten Referat über Notrufsysteme im Forst. Nach heutigem Stand besteht die Verpflichtung  des  Unternehmers zur Installation eines zugelassenen und funktionierenden  Notrufsystems im  Fall der Alleinarbeit bei regelmäßiger Nutzung einer Seilwinde. Das System unterliegt einer jährlichen Prüfpflicht durch eine geeignete Stelle. Die Forderungen  der  TR1  zu  Notrufeinrichtungen werden aktuell überarbeitet. 

 


 

2016  Gütegemeinschaft